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alles was blieb

1817

notiert, irgendwas w?rde ja doch besser, weil t. das meinte. die ganze zeit sagen wollen, so gut kennst du mich dann auch wieder nicht.

j. fr?gt, wo "der dr?cker" ist, weil er die fernbedienung sucht.

c. meint nicht, die ganze welt ist schnitzeljagd und nur wir machen meta-schnitzeljagd, was auch eine meinung ist. dann gehe ich heim und nicht schlafen, sondern lese gladius dei und tristan.

jetzt noch schnell die dinge ausgedruckt und los.
26.11.05 18:27


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1721

getr?umt, aufzuwachen und "die sch?nheit in allen dingen zu begreifen". dann explodierte die expressomaschine und ich mu?te die zerschmorte dichtung aus den teilen rauskratzen (m?lltrennung) und das akkuaufladeger?t hatte einen wackelkontakt, weswegen ich in einem cholerischen anfall darauf einschlug.

gestern dummheiten wie aussagen, die teleologie in lebensl?ufen implizieren (verteidigung von subjekt ?berhaupt), heute beim aufstehen gedacht, today i have achieved absolutely nough, i should have just stayed in bed like i know how und dann oh i think you are really fit vor mich hingesungen.
12.11.05 17:17


1612

gerade noch gestern mit e. nach unseren musicalpl?nen (arbeitstitel: rear windows xp) und frage: k?nstler und kritiker personalunion ja oder nein dar?ber, dass die sz sicher bald die 100 geilsten gitarrensoli anbietet, und andere w?nschen sich die 100 geilsten filmschnitte. alles muckertum, letztlich, auch was wir gestern gemacht hatten, im grunde war es muckertum, aber es hat spa? gemacht. dann habe ich noch mit u., c. und den anderen geredet und s. erz?hlt vom wortlaut, am heimweg immer gedacht, istjaauchlogisch, dann kurzes, merkw?rdiges telefon mit f., bisschen intro, heinrich-interview.
4.10.05 16:19


so

1828

"ich kenne diesen geschmack im mund / doch ich wei? nicht mehr woher"





& s. hat vorher am telefon gesagt, meine stimme ist nicht ganz glockenhell, sozusagen & die w?sche muss ich auch noch abh?ngen & blumengie?en & in der fr?h, also am nachmittag, habe ich merkw?rdige dinge in meinen hosentaschen gefunden & einen 1a kaugummiautomatenring & den verschenk ich sicher nicht & ganz sicher nicht an die selbe person wie den letzten.
28.8.05 18:32


1859

jetzt erst gefunden, eindeutig die beste heimkommen-vor-dem-einschlafen-notieren-notiz aller zeiten

"f.: lama sabachtani / @parties you'll always find me in the kitchen"

was wollte ich mir blo? sagen? wollte ich mich daran erinnern, f. davon zu erz?hlen, dass das auch in reise nach petuschki vorkommt? warum sollte sie das interessieren? ist das f nur ein verhopperter pfeil? steht das f als abk?rzung f?r etwas ganz anderes? was soll der pingelige abk?rzungspunkt und der doppelpunkt?

zuvor, nachmittags hatte ich noch eoc geh?rt und in der glamour eine umfrage gelesen, welche drogen/musik-kombination die leute vor und nach geschlechtsverkehr bevorzugen und war etwas in abgeschwiffen und hatte mir ?berlegt, welche kombination ich denn bevorzugen w?rde, weil alle vorgeschlagenen doch eher schlimm waren; bis ich dann laut lachen mu?te, das bild, da liegt man am boden rum und h?rt eoc und denkt dar?ber nach, welche drogen und musik man vor und nach geschlechtsverkehr konsumieren wollen w?rde, naja.
27.8.05 19:10


mo

1346

"das ist da wie zuhause-sitzen" (s?tze, die nicht wahrer werden, wenn man sie immer wieder wiederholt.)
8.8.05 13:46


mo

1900

nach jedem l?ngeren st?ck des nestors der 40+ popliteratur muss ich ja immer erst 20 seiten irgendwas ganz ?bles lesen, bevor ich selber wieder einen satz schreiben kann, der eben nicht nur ganz peinlich bem?ht praschl nachahmt, also schau ich mir noch ein bi?chen das nachgewitter an oder irgendwas und dann muss ich ohnedies noch zu a. und f. und dann m??ten die batterien auch schon aufgeladen sein und dann kann ich die fotos hier raufladen und die ganzen anderen hundertausend noch zu erledigenden punkte erledigen oder es halt lassen.
18.7.05 18:54


sa

1711

a.s bruder, der vor zwei oder drei tagen vater geworden ist, erz?hlt von der geburt, dann werden s?mtliche ebay-kuriosit?ten-geschichten (na wirklich) durcherz?hlt, dann lerne ich durch den m. eine m. kennen, die mich fragt, ob ich auch so sei wie der m., was mich dann doch sehr verwirrt, weil wie ist man denn schon und die au?er mir niemand, nein, einen doch, kennt, der literatur studiert und zumindest auch behauptet hat, dass sie sich das auch immer w?nscht, diesen partytext, der um uns rum war, aufnehmen zu k?nnen; ?berhaupt immer gut, dass man auf partys immer metakommunizieren kann, wenn sonst nichts zu sagen ist, wie man die party so findet, was im anderen zimmer los ist, wie man die musik findet, seit wann man da ist, was man schon getrunken hat, viele leute sind heute da, aber nicht so viele wie beim letzten mal, warst du da auch da; das einverst?ndnis sofort mit m., was man nat?rlich auch wieder bl?d findet, dass man f?r sich immer diese metarolle beansprucht, dass man hinten auf der couch sitzt und sich die party anschaut und teil davon ist, aber nat?rlich nicht richtig, weil man ja dr?bersteht und witze macht ?ber das dumme partyverhalten der anderen, das man ja ach-so-durchschaut und sich dabei auch wieder nur gegenseitig mit dem selben partytext zutextet, nur eben meta, die absicht bleibt die selbe. nachdem man damit fertig ist, und das feuer endlich gefunden hat und die kennenlernfragen durch ist geht man "mal gucken ob noch'n bierchen da ist oder so". mit g. ?ber ihre arbeit und urlaubspl?ne, von dem m. auf einen gin-tonic ?berreden lassen mit nur ganz wenig tonic, ewig da beim k?hlschrank, ja da sind gl?ser, rumgegammelt, dann immer bemerkungen die musik, die da lief, betreffend machen wollen, aber gedacht, das interessiert sie ganz sicher nicht, und ?berhaupt immer herrlich diese paranoia, dass man sie langweiligt, ?berhaupt, dass man sie unterhalten m??te, was man eben so denkt, in so momenten. dann treffe ich noch mal g. am kuchenbuffett und sage, vielleicht muss muss das halt spontan tun, weil sonst macht es man ja doch nie.
9.7.05 17:11


1004

?berlegt, was ins resort zu stellen, dann gedacht, ne, das ist schon chefsache (w?rtlich), und wieder wie gestern, dass das hirn genau so viel langsamer als normal l?uft, dass die ansonsten unmerklich kurze kurze pause zwischen dem erstintuitivgedanken und dem immer sofort folgenden denerstenbeobachtungsundbewertungszweitgedanken so gro? ist, dass sie ganz nach vorne bewu?t wird und man laut lachen muss, ?ber das, was man gerade gedacht hat. man sollte immer weniger schlafen, dann h?tte man mehr zu lachen.
10.6.05 10:08


1031

was schon noch nachgetragen werden muss, wie wir am do danach noch bei der wastlerin gesessen sind und g. auf einmal k. von den anscheinend legend?ren augsburger turnern der 70er und synchron p. mir geschichten aus der backstage-k?che von bob dylan erz?hlt (wobei vielleicht allein das bild vom p. beim kartoffelsch?len f?r bob dylan schon einen durchschnittlichen dylan-song abgeben w?rde) und c. trinkt kleine biers, daf?r unentwegt und rasend schnell, und der k. erz?hlt von seinen heiratspl?nen in polen und der fachschaftsfritze w?nscht sich vom alleinunterhalten im nebenraum in the ghetto und der halbe tisch singt das textsicher mit und dann diskutiere ich noch mit p., ob es gr?nemaier-songs gibt, die eigentlich gut w?ren (zu "eig. gute schlagersongs" vgl. auch hier), wenn er sie nicht singen w?rde, und dylan-songs, die ruiniert werden w?rden, s?nge sie jemand anders. dann trank ich die in wahrheit dank s.' zauberbier-streckung untrinkbare mischpl?rre aus und wollte noch den klingelknopf mit aufschrift "bedienung" fotographieren, aber es war mir zu peinlich.

(gestern trotz c.s klarem ausnahmesweise keine allzu verhehrenden hangover-erscheinungen, also vormittags sch?n alles erledigt und nachmittags zum see rauf und dort monrose, susman und marcus, wasne mischung und so soll es sein.)
21.5.05 10:50


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