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heat, and flash

1619

r?ggla, irres wetter:
s.219 s?mtliche harald-schmidt-ebenen
s.65 fast unpeinliche sexszene
s.106 das p-wort & ironie (langweilig wird sie nie)

tagessuppe, wenn zwiebelsuppe

j.: wor?ber man nicht singen kann, dar?ber muss man tanzen



pia lanzinger: m?dchenzimmer



ikea, poster (hans s?llner live in bad t?lz), dieses ganze elend, girl's room, die uniforme indiviualit?t (die liebsten sachen am b?cherbord), sagichmal: hassmaschinen. (was ich auch namevergessen gegen?ber meinte: normalit?t. dass texte zur zeit so sein m?ssten, genauso, das ist jetzt. mein hass auf die ganze ironieschei?e dann (bei blixa '83 noch toll, als arbeitswaffe), endlich mal etwas meinen: nat?rlich wars peinlich)

poststructuralism has not won this time (woran man merken h?tte m?ssen, dass man man schon lange gehen h?tte sollen)



?berhaupt: im stadtpark sitzen, blixa, zwei k?sesemmeln.

gespr?ch mit d. (zu sp?t, wegziehen, die richtige zeit)
gespr?ch mit f. (ich, schreiben)
traum: mit t. am marktplatz
gespr?ch mit i. (fair banking, das richtige leben)
gespr?ch mit d. (das falsche leben)

"alle die jetzt noch ihre freundin umklammert halten m?ssen bitte sofort sterben"

mit j. geplant, die edition borsdorf zu gr?nden. wir verlegen ausschlie?lich borsdorf romane zu je 1500 seiten im schuber umm 79 euro. in "fango" sitzen sie alle in g?ni's, das nach der frau des wirten, g?nhild, hei?t. eine figur liest viel bernhard.

"die 1. (bis 2. bis 3.) phase: man findet noch, dass man die freunde gut finden muss"

"phase 3: ich wollte mich bei deinen freunden beliebt machen (die um-zwei-eck-bekannten mein bier austrinken lassen)"

f. wie sie im augarten sagt: der war eine nebenfigur.

a. und ihre freunde, gestern (everything looks perfect from far away, come down now)

zeichen der schleichenden verwahrlosung

"w?rde ich ja auch nicht wollen"

"jetzt erst gemerkt: es war auch f?r sie ein schei?abend"

und immer noch: ab einem gewissen punkt laut sagen: das ist irrsinn.
4.10.05 16:45


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1558

"und geh mit mir auch auf die aec"

und du verliebst dich in gespenster, immer gespenster, und ganz viel franz ferdinand.

"achterbahn feat. gehen"

und von f?nf mitgenommenen b?chern ein halbes gelesen, und die musikzeitschriften.

"satan wohnt in graz (und er zahlt keine steuern)"

und dann hatte ich noch notiert, einen elevate-nachbericht zu schreiben, so assoziativ-partytextm??ig-affirmativ-euphorisch, einzelne s?tze schon votnotiert.

und die "protect me (from what i want)"-denkschleife sollte noch erw?hnung finden.

und die neue andreas dorau ist nat?rlich sehr zu empfehlen.
11.9.05 16:06


1621

das kuschelkissen erster sahne, amtlich



das m?nnchen i?t vom boden
der funny horror faces button
das sch?n und jung (wir machen laune - und sie kotzbereit)
das alten resten eine chance

die ??? und die musikpiraten
der himmel ?ber berlin



"ich m?chte bitte an meinem 23. geburtstag sterben und alte tocotroniclieder sollen spielen und alle sollen mitsingen"

22.8.05 16:21


sa

2033

am mi kommt s. auf ein bier vorbei und gesch?tzte/gef?hlte vier biere sp?ter brechen wir nach einem kurz-vor-handgreiflich-ideologie-streit ?ber jetzt-richtig-schreiben-?ber-pop und ?berhaupt alles auf zum p., dort geht die privatparty weiter und wir genie?en die trostlosigkeit der leeren kneipeneinsamkeit und reden ?ber beziehungen oder ?ber was man eben so redet, dann spielt der dj robocop kraus und ich freue mich ?ber die zeile "we're alone to the greatest extent" und dann kommt e. und bringt mir ein foto von mir mit und beim rausgehen treffen auf m. und l. und eines ist doch immer noch gegangen und wir verabschieden uns mit den worten, dass morgen wirklich gerockt werden w?rde.

auf der fahrt ?ber schwerelosigkeit und physiognomie und die worte, mit denen ich s. kennengelernt habe und was wei? ich was noch f?r wirres zeug. dann machen wir uns nudeln und fahren nach feldkirch und trinken dort ein ordin?res schankbier am steg. dann ist es eilig und wir gehen zum spielplatz, wo kinderpunks vor einer zweidrittelvollen zweiliterflasch hoferwein sitzen und sich gegenseitig beschimpfen. wir fangen an plattenbesprechungsfloskeldeutsch zu reden und dann gehen wir rein und treffen d. und m. und m. und sp?ter noch einen anderen d.



am n?chsten tag-

meister der maslosigkeit
hohe schule der dekadenz
der ort wo klischee und realit?t so zusammentreffen, dass es wieder gut ist (und in dem v?llig verpeilten und verstrahlten zustand-)
diese ganz spezielle allgemeinheitsklarheit, die man nur nach-

zerst?ren vor verstehen
die terror-?ber-alles-t-shirts
die deutschland-t-shirts
die tiger- und die hai-t-shirts
der winkel des scheitel des jungen am nutellaglas
die m?glich-durch-ihre-vignette-schilder
die michael-schumacher-fan-abziehklebefolie im heckfenster
der glanz der sonne auf den tretbootenlandepl?tzen
die freundlichen nachbarn
die dauercamperh?lle
die orchideenmuster auf den kunststofftischdeckenaufs?tzen
die windspiele
die begrenzungshecken
die abdeckungsklappen der au?ensteckendosen
die bew?sserungssysteme
das recht hier mal in ruhe in zu schlafen
die h??lichen hunde
der winkel der grillzange in ruheposition
der kunstrasen
die fische-waschen-verboten-schilder

die gespr?chsthemen, die running gags



nein, du?
6.8.05 20:34


so

2100

kaffee mit m. und a., dann kommen paar leute, dann gehen wir zu l., bei dem gesiedlert wird, b. macht uns eine mitternachtsjause und danach zur pmk-geburtstagsfeier, die vielen leute auf der stra?e, "wir" sind ja doch viele, habe ich gedacht, mit nur sehr kleinen anf?hrungszeichen beim wir, aber gut, da war ich auch schon ganz gut betrunken, dann hat man nat?rlich wieder mit vielen anfangsbuchstaben geredet und c. stellt mir seine bandmitglieder vor, d. war danach genauso froh wie ich, dass wir uns nicht mehr gegenseitig zutexten mu?ten, t. ist jetzt meine offizielle hausfreundin und b. wollte mich provo, die neue heinz strunk muss man nat?rlich auch kaufen und irgendeine andere cd muss ich c. brennen, kann es aber jetzt nicht mehr lesen.

dann ist es hell und ich gehe heim, das telefon l?utet und ich schaue auf den wecker und hoffe f?nf nach elf und es ist f?nf vor eins. dann aber doch mit f. raufgetreten, beide komplett hin?ber, sch?n mit f. immer, nach der kurzen unangenehmen auftauphase, als wenn nicht ein semester ohne ein wort dazwischen gewesen w?re. tut nat?rlich der restalkohol sicher auch sein sozialisierendes.

phonoson waren ganz nett, m. brennt die dann mal mit den fotos zusammen.

sie erz?hlt dann, dass sie mal f?r einen tag mit t. zusammen war, mit 16 war das. er erz?hlte ihr, er wolle vielleicht mal priester werden, dann hat er sie gek?sst.



beim furiosen schlussausbruch der dienstleistungsmelancholiker um florian townshend horwath schmei?t oliver welter mein bier um (und ich war ger?hrt wie selten bei einem konzert, zwar peinlich, aber laut-leise-laut funktioniert halt meistens immer).

leroy schlimm nervt dann eher, zum guten gl?ck sind die 90er vorbei.



odd lassen es dann endlich wieder richtig krachen und hy:drant waren so schlecht, dass ich schlafen gegangen bin, was nat?rlich ein fehler war.

das beste am festival waren aber nicht die bands, sondern was ich dann getr?umt habe, alles in visual-?sthetik, so ewige wiederholungen, die aber immer irgendwie narrativ auch waren, dann ein gespr?ch mit f. wie aus d.c., wo man kein wort versteht, aber immer fuchtbare angst hat, jetzt kommt der mitleidige blick und dann war's das f?r immer. dann halte ich einen sehr langen monolog, der wunderbar strukturiert ist, und erkl?rt, warum alle so dumm und hassenswert sind. herrlicher traum, fast so gut wie der religionslehrertraum von neulich: ich stehe bei einem konzert und fluche vor mich hin weil vor mir lauter idioten stehen und dann drehen sie sich alle um, und ich erkenne, alle verwunschenen r?cken sind in wahrheit meine freunde, sind auch menschen mit ihren eigenen kleinen sorgen und problemen, die moral hat ein sprecher aus dem off dazusagt, demn?chst tr?ume ich dann die geschichte vom verlorenen sohn nach.
24.7.05 20:52


mi

2202

lassen sie es mich einmal so sagen: fuck synchronizit?t

den zeitpunkt, wo man noch erz?hlen k?nnte oder wollte, wie es denn nun wirklich gewesen sei, am festival in der stahlstadt, hat man jetzt halt eh schon verpasst, und dereineschei?erledigtdern?chsteandirdran, und soundso keine zeit f?r jetzt, und so froh nach all dem seminararbeitenschreibenm?ssen und sotunalsobdiegutfindenm?ssen endlich mal gar nichts schreiben m?ssen und wie sch?n es auch ist, wenn man es dann mal l??t (auch am festival einfach mal drei tage keine notizen machen, nichts zu der ewigen und allerschlimmsten aller ewigen diskussionen am vorabend, nichts zum sturm, nichts zu phoenix, nichts zu den gro?en gro?en gro?artigen robocops, neue potentielle ieblingsband, nichts zum dann hin?bergehen und nachdenklich die dienstleistungband tocotronic anh?ren und "ich bin schon viel zu lange mit euch mitgegangen" denken, nichts zu den leuten bei tiefschwarz.)

und du verliebst dich in gespenster

und bei andreas dorau sa? auf der schulter von dem typen vor mir eine eintagsfliege, was man nat?rlich nur wie eine metapher f?r irgendwas sagen kann, aber keine ist. bei bloc party am vortag war es schon dunkel gewesen, da waren die eintagsfliegen alle l?ngst tot

und so viele gelbe t-shirts hatten die leute an (so sch?ne menschen ?berhaupt. und angenehme)

und keinen stre? vor der rente

und der typ, den ich in der fr?h getroffen habe

und okkervill river bei der r?ckfahrt und slut



20.7.05 22:03


di

2139

wie jede fahrt, kurz?rmlig, am land, so herrlich nicht hierherpassend ausgestiegen, ?ber m.s b?cher und platten am?siert, bei der tanke, geilster no-place der welt, autobahnrastst?tte, wieder trash gegessen, gender trouble, gantenbein, mesopotamia (das ?brigens sonst entt?uschte, bis auf die zwei, drei, aber davon vielleicht sp?ter) und ch. mu?te lenken, also ohne buch, als soundeinstellung f?r den cd-player kann nat?rlich nur pop in frage kommen, weder literatenquartett noch motorr?dersupertrumpf. machstema cdwechsel. ja, die. ja. ja. ja.

im substance monatseink?nfte, achwas, jahres- verschleudert.

?ber das konzert will man nat?rlich nichts sagen. es ist wie-, und nat?rlich nicht wie etwas, sondern immer selber schon. erwachsen ist er geworden, habe ich k. geschrieben heute vormittag, nur was hei?t das schon, man selber ja auch, irgendwie, teilweise, halt mehr als fr?her. man hat es so erwartet, und es ist dann so gewesen und hinterher redet man es sich dann sowieso sch?n.

-sage laut bei unpassenden anl?ssen: "groupie - fan mit anfassen" (wiederhole es sehr oft).
-nehme den ton deines fernsehers beim zappen auf mp3 auf, tippe das gesprochene ab und lese es bei deinem ?rtlichen poetry slam vor.
-entbl?de dich nicht.
-betrachte die anderen leute, die sich in dem fernseher spiegeln, in dem bei der baldessari-austellung kurzfilme laufen.
-schreibe jetzt einen sci-fi-roman im stil der fr?hen 80er.
-trage auf jedem konzert ein t-shirt mit der aufschrift "fan seit 17 jahren, 5 monaten, 3 wochen, 6 tagen, 5 stunden, 23 minuten, 59 sekunden". achte darauf, dass die angebenene zeitstpanne l?nger als die erste ver?ffentlichung der band zur?ckreicht.
-lege dir eine sammlung mit salzkristallleuchten an. betone, dass salzkristallleuchten ein romantisches licht spenden.
-schreibe "kunst ist handlungsanweisung" in dein weblog.
-richte in deinem weblog eine kategorie mit dem namen "wetter heute" ein, beschreibe darin jeden tag das wetter und was du davon h?lst.

dazwischen haben wir noch viel und ordentlich und amtlich ?ber die str?nge geschlagen und am sch?nsten war es immer beim aufstehen und immer dazwischen, maybe between the fifth or the sixth.

die unstimmigkeiten.

bunbury war denn ausverkauft, aber was willst du machen. mordskaputt mit f. rumh?ngen, wichtigkeiten verhandeln, und zum ersten mal seit langem irgendwie wieder, dingens, ja.

(gedacht: aja, das gibt es ja auch noch, das gute, den spa?.)

bahnfahren, alleine, immer sch?n.

am mo den vesper (passend zum monat) zur?ckgegeben, leider nicht fertiggekriegt, so bl?d der oft war, von der idee her einfach geil, so muss man schreiben und leben, wahrscheinlich.

und weiter macht man, mo ist es, winter, und man kommt dann nicht mehr so viel zum lesen in der n?chsten zeit und es ist wieder alles auf einmal da, aber wouldn't have it any other way.
8.3.05 21:39


1215

Man muss doch trotz allem zugeben, dass ich sonst keine Person kenne, die so gut fernsehen kann, was ja wirklich wichtig ist. So viel ist mal wieder unverr?ckbar sicher. Ansonsten ist mir das alles gerade sehr unklar.

22.11.04 12:20


so

2146

-...
-...

Ich mach das mal morgen, ok?
21.11.04 21:38


di

1911

Junkshoot-Funktion
Kruppschilder
Brotzeit
"Gor nichts"
Sweets, Zigaretten und Garderobe
"Wie Gem?se auf Gem?se"

-"You have to spell that."

Tschick und Schwanger
Bild
Der Hopf
16.11.04 19:12


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