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abfall
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fr
1131
-was ich vorgestern auch noch gefunden hatte beim ausmisten, den zettel, auf dem wir damals beim songcontest mitgeschrieben hatten.
dirty dancing ost
bekannt
beck in silber
frodo aschenputtel
ethno aragorn
musical feat. bela b. carey
christoph&lollo
wirbelglatze, altherrenclub
from dust till dawn und feldbusch+khg
xenia
george michael
disco
janet-white-stripes-jackson
circe de soleil
prince feat. lara croft ohne 2
manuel ortega shake it
salzblutwunder/jonsi
krähenfüße und antifalter
irr! blue cafe - love song
liebeslied r. williams
dj hifi-hand
ska punk & heavy metall
herzscheiße
it hurts innovativer beat, mikrophonsemantik
staatenlose roma
moderator: meisterfleisch nachbar
dann noch:
"man beginnt eine vergangenheit zu haben, eine gute alte zeit und den ganzen scheiß."
rekurrenz und substitution sind in diesem fall ausdrucksseitige korrelate der themenkonstitution.
mit deiner katze spielen
die anziehsachen deiner schwester anprobieren
mit deiner mutter reden
deine geschirrspülmaschine einräumen
traum: die einzelnen tasten auf der telefontastatur verschieben sie wie bei einem rubrikwürfel
pc-tastatur entwickeln, die originelle typos häufiger werden läßt
talking to squirrels
für inmitten der kriegszone: gestern tv (und meine neue jacke)
der rest ist: schokolade in krankenhausmengen, late night long distance calls, flusensieb, 64 kanäle kabelfernsehen.
"oh eifersucht, du leidenschaft
die stets mit eifer sucht
was leiden schafft"
(herrmann kurz)
"es gibt dinge, die man tun kann, und andere die zu schwierig erscheinen. nach und nach wird alles zu schwierig, darin läßt sich das leben zusammenfassen."
s.125
also den diskurs habe nicht ich aufgebracht
besentanz vs. besetzanz
aufwärmen/gulasch/
satan rejected my soul
fertig ist, wenn wir fertig sind
du kannst dich als
milch am boden vor offenem kühlschrank
kaffetschko
aus medizinischen gründen
sushil karma ist im 3d
very good mod t-shirt
dress sexy at my funeral
-und was ich da noch alles weggeschmissen habe, wie merkwürdig fassungslos man da immer wieder davorsteht, dieses 'ich' von den zetteln soll also etwas mit ich-heute zu tun haben, aha, und irgendwie peinlich berührt ist man trotzdem immer dabei, so wenig betroffen man sich davon fühlt, und irgendwie das merkwürdige gefühl auch, dass sogar die blödesten und rückblickend aller-vergeudesten zeiten doch zu irgendwas gut waren, und wenn es nur war, dass sie eben vergeudet waren, aber wie viel blödsinn man doch sich ausdenkt mit der zeit, das versdrama, das ich mal in der arbeit angefangen habe, die erste szene hatte ich schon, mit sicher nicht mehr als 3-4 metrumfehlern pro zeile, oder das erste gedicht (dass man mal gedichte geschrieben hat, will man gar nicht blogen), oder der erste prosatext, der erste liebesbrief, den ich je bekommen habe, ca. 5kg eigene briefanfänge, und ganz merkwürdige kinder-tagebücher, man bekam da zu weihnachten ein widerliches album geschenkt und notierte da wochenlang, was es zum essen gab und wie das wetter war, schon damals, wenn die erinnerung dazu stimmt, mit dem blöden gefühl, nicht zu wissen, was das soll, dann später die ersten, und sei es nur wenig, aber doch reflektierten versuche, nie länger als zwei tage durchgehalten, bis auf das eine mal, wo zwei wochen lang akribisch jeden kneipenbesuch mit jeder anwesenden person notiert- und jetzt bleibt ein mini-abfall hier und den rest haben sie gestern abgeholt.
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2137
schreibt auf t-shirts
ken sorry society
"ich habe in meinem langen leben ja schon vieles ausgesessen" sagt er, schweigt.
und beim rausgehen endlich aufgefallen, was ich da die ganze zeit vor mich hingesungen hatte, mein prinz gib meinem leben einen sinn, wie es wieder einmal paßte-
1 buch lesen (wie 1 bier trinken), und dann noch my fair lady
-so wie damals, beim sofabeistelltisch, als ich vormittags immer raus zum zid gefahren bin, noch ganz schwindelig vom vorabend immer, alleine in diesen kellerräumen rumhockte, es dann aufgeben mußte, rauffuhr-
alles gelingen ist gnade
alles scheitern ist demut
1983: die erfindung und das ende der metaebene und where it got us
i understand the song but i don't like it
am nachmittag schnell fm4.tv geschaut, die idee erstmals gemocht, wahrscheinlich weil ohne sprecher, und teilweise auch die ästhetik gemocht, teils auch wieder gar nicht, man müßte es sich noch einmal anschauen-
die hackegedichte
wir wollen keine macht der wirtschaft sondern alle macht den drogen geben
dann träumte ich vom neuen vorlesungsverzeichnis, es gab eine neue literaturtheorie, den dekonstruktivismus, dazu ein seminar dienstag nachmittag-
ein reich und schön update über sicher drei staffeln in 5 minuten und dann mußte sie weiter. dann unter den leuten stehen, da gibt jemand ungefragt feuer, danke.
dann tippt er sich noch sachen ins handy-
den nächsten tag am sofa verbringen
und wieder das gefühl viel falsch gesagt zu haben, tobias kuhn kommt in der playlist als nächstes
dass auch briefmarkensammlungen irgendwie geil sind
waldorf - das musical
wir reißen es mit den händen auseinander, nein, wir nehmen keine schere, kein fernsehen und keine filzstifte
randnotiz: hegel hat halt auch nicht so viel ferngeschaut wie loytard. ergänze: loytard hätte mehr googlen sollen.
neue comedy mit selfmademan andreas steppan am donnerstagabend
irgendwann dazwischen auch noch der irre traum mit den 2 zeitschriften, die 2 menschen repräsentierten, am ende sitze ich da, überlege, muss zugeben, sage, ich war mal wieder nur bequem, das-
vierzeiler von mirian hie: die welt in ruhe überblicken / den ballst über den jordan schicken. / in diesem nichtstun liegt die kraft / die vieles wieder leichter macht
auflegeverbot für fm4-djs
dissidente fascho-ästhetik
zurück zu den gefühlen
unterstützt die performanz
würstchenbuden vor brennenden asylantenheimen
proust mit promille
das velvet underground mäßige mit dem rücken zu jemandem stehen
und dann kommt ihm vor, dass er zu viel erzählt hat, dass er gescheitert ist, dass er es wieder nicht geschafft hat.
und dann kommt ihm vor, dass er zu wenig erzählt hat, dass sie fragen hätte sollen, dass er von selber nicht anfange wollte.
tv-rauschen, radio-rausch, lärm
schlager
trivialliteratur
luhmann
readymade
ich habe nicht zu sagen
pop als ironie von mediensituation
liebe als diskurs
knechten, töle, mörtlchen
sammeln (ergebnis) vs. blog (zeit)
ein abend voller bitterer versprechen
was mich daran am meisten ärgert, knarf rellöm falsch zitiert
"dieter schwanewitz"
"da würdest sogar du ausflippen"
ja danke auch.
040105/1026
aber wunderbar formuliert, wieder einmal, war das. nur gut, dass ich nie etwas lösche, das kann ich noch verwenden, später dann, irgendwann, nur nicht jetzt.
metametaebene
040105/1026
ist das schlimm eigentlich, wenn man anfängt u2 zu mögen.
schön langsam gibt es wirklich nichts mehr, was ich nicht mag.
040105/1019
whatever you wish to keep you better grab it fast
(wie ich gestern überlegte, dass man nach allen pathetischen gesten, die man sich selbst schon nicht mehr richtig glaubt, die man nur erledigt, weil man irgendwie glaubt, die situation erfordere sie eben und sich währenddessen schon zusieht und auslacht, doch nur weitermacht, wie eben sonst auch, weil muss ja, wie es zb b. als vorwand nur gelegen kommt, seine unstruktur zu pflegen durch auflösung jeder struktur, wie ich jetzt probiere mit überstruktur einen scheinbaren ausnahmezustand zu zelebrieren, wo doch nur weitermachen ist. alles geht weiter.)
ansonsten
stop coming to my house
closed today
i know it's over
oh it's all over now baby blue
und immer wieder
you only tell me that you love me when you're drunk
1719
das einzig gute beim diplomarbeitkorrekturlesen, dass wieder mal überdeutlich, dass andere einfach grundsätzlich anders denken und man bei jedem satz denkt, nein, das geht so genau gar nicht und stimmt genau gar nicht, das muss man alles anders machen. dass man nicht einen satz ändern will, hier n büßchen was umstellen oder so, sondern einfach alles anders machen, sich auf die fremde denke nicht einstellen konnte, wie das auch jedesmal bei referaten ist, wo man zuerst noch guter wille, mal treffen, wir besprechen das durch und am ende schickt jeder sein thesenblatt zum layoutabgleichen, und man merkt einfach, dass jeder genau alles anders macht. noch schlimmer , wenn man für was kreatives zusammenarbeiten will, wie damals mit ch., wo ich immer erst wartete, wie meint er, dass es gehen könnte, und immer alles genau umgekehrt gemacht hätte und er mein warten-
aber viel gelernt dabei, vom ewigen leben vom tiefs, mächtigkeit von nebeln und windhosen.
das gute ist ja, dass man sich selber immer besser kennt und weiß auf welche knöpfe man bei sich drücken muss und was man kann.
und was man nicht kann, und das dann tun.
und for ze record
ich glaube nicht heißt bei mir ich hätte gerne dass.
was es heißt dass sie denkt ich glaube nicht heißt bei mir es ist mir egal weiß ich nicht.
und was ich glaube nicht bei ihr heißt weiß ich auch nicht.
und wie ich das s. erzählte, meinte sie, du interpretierst ja, das gäbe es nicht, dass ich so denke.
und auch schon verwendet, ist doch alles für etwas gut.
taufrisch als geburtsmetapher
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1605
"Gebrächlich2", Bitteschön.
(Jaja, schon gut, ich weiß, bißchen viel zu posten heute, dafür sind sämtliche Notizzettel und -.txt-Dateien weg.)
Gasexplosion Traumschiff
Was es ausmacht: gleich schnell gehen etc.
dazu: andere Menschen vs. gleiche Menschen (vgl. A., M. und G. oder F. und F., wenn der so heißt)
Fiktionalität vom Klimbim erklären?
Wg. F. Frage, wer T. sei.
Dazu: Wie man\'s schreiben kann:
Abfahrtsnachmittag am Inn
zu dc: ständiger versuch der figuren, sprachlich zu verhandeln, was sprachlich unzugänglich ist, im \'echten\' leben diese bereiche unverhandelt lassen (auch vor einem selbst) problemlos, figuren müssen aber über so was reden
zudem: s. meinte, dass f das mehr als m tun würden, noch nichtmal in gender gedacht, und dann lieber gar nicht weitergeredet
Wenns arg gewesen wäre: wäre besser wenn nicht wie fr sofort-denk-reflex, eigenschuld, weil fehlinterpretation, sondern ganz unreflektiert und ungerechtfertigt sauer sein
http://www.bfi.org/introduction_to_bmf.htm
http://lotman.twoday.net/stories/325405/
übergangszeit
"Wer so denkt kennt sich mit Jungsein nicht aus"
(Wiewohl es nur Zeichen von völliger Beschäftigungslosigkeit=völliger Verblödung oder sehr hohem Alter sein kann.)
Meine Meinung zur Übergangszeit:
"Die Sonne ist zwar schon warm, aber die Luft ist noch kalt. Viele Menschen glauben dann, sie können schon rumlaufen wie im Hochsommer und liegen dann prompt zwei Wochen im Bett."
"Außerdem die Übergangszeit fängt immer früher an, das ist alles nur mehr Kommerz und Geschäftmacherei. Zu Silvester liegen die Ostereier schon im Supermarkt."
"Außerdem es gibt die Übergangszeit nicht mehr. Gestern noch Winter und heute schon Sommer und dazwischen: Nichts. Die Übergangszeit gibt es nicht mehr."
"Ob der April ein \'r\' hat, kann man jetzt grad noch nicht sagen, das wird man erst sagen können."
Das ist meine Meinung zur Übergangszeit.
Zudem: Wo sind diese ganzen widerlichen, popeligen Leute sonst immer?
mauszfabrik / website (31.08.04 02:38):
i drunk marmelade...
And true love waiz
honey, die welt ist gerade so nicht zum abschreiben
and...
besides...
zitieren
dieser Samt, die Schönheit der Farben zwei.
i\'m just killing time
and noch notiert: mehr größenwahn, weniger großmut, über allem melancholie
chronik-chaos.
mauszfabrik / website (01.09.04 10:53):
ich wußte ich finde das später mal lustig. tut gut, sich so gut zu kennen.
flaster, zwei meter, 2 mark
sporcht ist mein leben
bücher in unmöglichem format sollte aleph kategorie haben
jugend immer besser, belege unnötig
http://arrog.antville.org/stories/628578/ (litplastiksackerl)
es ist alles nichts
peter zima
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1330
"Gebrächlich1", bitteschön
freising
feistritz
greifswald
wenn wir sie nicht hätten
dann hättens wen anderen
Ich hab die dicken Ecos alle nicht gelesen, meine Lieblingstelle ist jedenfalls aus der Bustina di Minerva. Fussballfans hätten "keinen Begriff von der Diversität, Varietät, und Inkomparabilität der Möglichen Welten". Nur eben dass eine Mögliche Welt ohne andere Mögliche Welten auch eine Mögliche Welt ist.
Besonders klassisch, wenn man Vertretern anderer Welten gegenübertritt, die oft eh auch sehr klasse sind und mit denen man sich prima unterhalten kann.
Trotzdem immer extrem befremdlich, mit zB unschriftlichen Menschen zusammenzutreffen. T-Shirt-, Schuh- und Blocksprüche laut vorlesen.
Vgl auch "Für so an Schmarren ist immer a Geld da."
Kussraubstrophe bei Rössler
Habe gerade einen im Vollrausch notierten Notizzettel vollständig wieder
verstanden und schlüssig-richtig-gedacht gefunden. Grund zur Sorge?
hundstage
krull
nee, mach du mal, bin zu sozial inkompetent für den psychoscheiß
metakommunikation ohne kom. (und sei\'s nur in rezeption)
top 35 töpfe
lit saumagen
you and whose army
volksschultitel a la fleißpunkte
riechen und hände unde febreze
für parolen: campari darf nicht ybbs werden
discokugelbild suchen
ich kannte dich erst kurz
kaet gedicht:
erbarmungslos genial unterwegs zu sein ebnet dir den weg
ich erkenne verwegenheit nur für dich baby nur für dich
einen an der klatsche haben kann übrigens einiges
aus der substanz gelöst aus der substanz gelöscht
ich geh mit lob so gut um wie du mit kritik
trotzdem dürftest du mich erregen
gespeicherte nachrichten 0 seit 8153,6 tagen
tatoobild fürs klimbim
daisy im titel
a./t./c. & f. als blixa wierde träume schreiben
die fiktiven mörschen tourtabus schreiben
bessere hälfte (s.nach s. gefragt): eigentlich totaler quatsch-ausdruck (subjekt) aber doch gut.
"If you feel like throwing up - swallow. Failure is not an option."
"ich habe nicht verarbeiteten hass auf die gesellschaft, das hat aber nichts mit dir zu tun"
"wenn sie sich in dem zustand übergeben wird die übelkeit nur schlimmer"
multivitaminsaft
bridge
post-it-txt
paranoia: alles aufschreiben, zettel durchstreichen zerreißen, in 4 teile zerknüllen
Solzenicyn, Aleksandr I. : Der Archipel Gulag. - Gütersloh [u.a.] : Bertelsmann [u.a.]
mom i\'m dying
i\'m dizzy and frying
i think i should stay in bed.
molekurlargastronomie
der kuss
discokugel
verkehrsinsel
kann und kapiere es nicht: für 12 seiten-buch, siehe a. terminkalender!
Beste Popmusikerlebnisse aller Zeiten:
1. Im Kinderzimmer vor dem Radio. Den Abend verbracht mit Unrichtigkeiten. Dann Stille. Jemand schreit im Publikum, dann nochmal. Dann noch ein Fünkchen Stille. Dann flüstert der Graf mehr als dass er schreit, ganz ruhig (es ist ja klar, es ist schon geschriehen worden, es müßte gar nichts mehr gesagt werden). Es gibt nur cool und uncool und man sich fühlt. Und dann das erste Solo der Bandgeschichte. So ist es ganz einfach. Es ist alles so einfach.
2. Bei S. zu Besuch. Im Nebezimmer läuft der Computer mit der neuen CD, die N. uns geschickt hat. Wir haben zuerst noch geredet, doch dann werden wir still. Es ist, als säße er nebean mit seiner Gitarre. Und er sagt uns. You should never be embarressed by your troubles with living. Because it\'s the one\'s with the sorest throats, Laura, who have the most singing. Zuerst singt er noch ohne den Chor ganz allein sein Lalalalala, slightly out of tune, and he just don\'t cares, und dann Everybody und niemand singt und nocheinmal. Aber my darling, when you smile, it is like a song, and i can hear it now.
th
rotgrün, chrissi und stefan bahn von wien, alles möglich, keine studiengebühren
schönheitskonstrukt: zB S. über A.
paintbrushbilder & setzkästen &babyfotos
popmusik zum tanzen und romanzen
http://www.bierhaus-klimbim.de/
erschreckende namensgleichheit
vornamen, namen von figuren
das auge sieht es doch das herz muss es glauben
aphex twin morgens in straßenbahn/goetz und shankar
h&mklamotten, blut von 1000-whatever makes you to want me
polyvalenz (vs. zB text für grustu)
855 vom leben der natur
Allg:
allg: mehr logbuch, zb ref geschafft, goetz bis schwindlig, rechtschaffen müde
alltagsgeschichten: biene, kreuzworträtsel
"ich"
memo an mich: weniger idiosnykrasie!
kategorien: assoziative, verknüpft viel dichter alles, würde klarer
was es alles NICHT werden soll (zb reiner logbuch, examen, herzensergießung...)
"Also ging ich heim und essen."
satan rejected my soul
du kannst dich als gef. betrachten
akrystichon
die kugel ist rund
der würfel ist eckig
dem einen gehts gut
dem anderen dreckig
Ich habe heute ein Bonmot geprägt, das ist wie folgt:
"Ja, aber DEN Diskurs hab nicht ICH eröffnet." Das ist leiwand weil man es verwenden kann statt "Selber." oder ähnlichem. Nur dass es ein bißchen angeberisch klingt aber das ist schon ok so weil weiß eh jeder dass man\'s nicht so meint.
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