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krach schmutz staub
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1746
mein angeknackster zweckzynismus
(und mittlerweile beim motto meines ersten romans doch von "ja, auch ich habe lejeune gelesen" zu "oh, this book is all lies" geschwenkt)
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do
1324
fahrt nach münchen, am karlsplatz verteilt die polizei neue drogen (riesige tabletten, fast nicht zu schlucken) an die jugendlichen, um ihre wirkung zu testen, wir nehmen die gleich im bus (vollgestopft mit fremden leuten, wie bin ich da überhaupt hineingekommen, egal jetzt), dann wollen sie mit dem bus "springen gehen", irgendwie kommt man doch noch zum festival, genau rechtzeitig zu iggie pop, der ist aber dick geworden, denke ich, aber sehr schöne schwarz gefärbte haare und schwarzen eyeliner hat er, spielt nur uralte songs, aber deswegen ist man ja da, dann zwickt mich von hinten eine, ich kriege sofort paranoia, weil die drogen, die wir am karlsplatz gekriegt haben, ja die zwicksensibilität verringern, die will also sicher rauskriegen, ob ich auf der droge bin, sagt dann aber nein, nein, war nur so, also gut (schaut übrigens aus wie die frau vor dem löwen im südbahnhof neulich vor der fahrt nach graz, charlotte roche, nur besser), dann kommt iggie pop auf die bühne, und ich merk erst da, der vorher, der mich so begeistert hat, war david bowie. dann spielen sie zu zweit aber noch ein sehr gutes konzert, dann läutet leider der wecker, und f. kommt zum frühstück, dann gehen wir mit s. spazieren, abends fondue, darf man kein bier (maus! ratte!) zu trinken, weil sonst im magen ziegelsteine entstehen, also gibt's prosecco, wie schon zuvor im garten, "wenn wir champagner trinken gehen" loopt es in meinem kopf immer, und "verweile, augenblick, du bist so schön" ja und dann der rest, was soll's. heute frühstück mit goetz (schon wieder keine zeitung gekommen), abends wenders.
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1911
"das (und einmal alle punkte auf der to-do-liste erledigt haben)"
"du erzählst nichts mehr von dir" - "stimmt genau, das ist so, wie ich selber bin"
"man müßte mehr tom-kummer-gedenkecken einrichten"
"und wenn nicht einmal wiebuschs stimme ein trost ist"
"vor jeder party smsen: ist die idiotenstunde schon vorbei &soll ich platten mitbringen"
"abends immer noch zäher und langsamer und später von zuhause loskommen, weil noch so viel wichtiges noch schnell zu fernsehen, lesen, abwaschen, anziehen ist. und dabei immer so schlank und bleich wie iggy pop sein wollen"
"die revivalshows, die die frühzeit des internet reminiszieren. die phrase: als die bilder laufen lernten"
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mo
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da grübelt man ohnehin schon jahrelang, na gut, aber monatelang schon, ob man den ersten vorurteilseindruck, die tzk-leute seien halt eine ganz spezielle spezial-sekte, mit der man sich nicht auch noch auseinander setzen müßte, und dann kommt man (wenig überraschend) davon dahin, und denkt, der erste eindruck stimmt halt immer doch, nur wenn die alles, was alle sonst großartig finden, mies finden, müssen sie andererseits auch recht haben, nur was dann cool und was uncool ist, wissen sie eben auch nicht.
und dann geht man am abend auf ein konzert und es fällt einem die beste songzeile aller zeiten ein "wir machen massentaugliche indie-rockmusik", und dann noch ein grandioser romananfang.
"2005 war ein beschissenes jahr. beck brachte eine platte raus, die sogar ich trotz aller bemühungen nicht mehr wirklich gut finden konnte, ich kriegte die, die ich kriegen wollte, immer noch nicht, rainald goetz veröffentlichte immer noch nichts neues, und zu allem überdruß begann ich auch noch die tzk zu lesen."
dann würde der ich-erzähler irgendwas schickes erleben, das müßte man sich dann halt noch ausdenken, ist auch nicht so wichtig. zu blöd nur, dass das alles schon vorher jemanden eingefallen ist.
und dann läßt sich der dj koze rx von andreas dorau nicht runterladen und dann denkt man so unfug wie "montag also".
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1654
die bilder von gestern raufgeladen, wie die 512mb zur völligen maßlosigkeit verleiten, und wie das aber (eben dadurch) langsam so wird, wie ich mir das immer gedacht habe.
mit dem relaunch hier sehr unzufrieden, mal belassen, bringt ja auch nichts, noch hundertmal die andere schriftart ein- und ausstellen, oder doch noch den background ganz, ganz leicht einfärben. inhaltlich/in der einordnung ins übrige (schreiben/lesen/zeiteinteilung/real life) weiter alles unklar, man wurstelt also weiter. (und am meisten mag ich, wenn ich, was man nie tun soll, zurücklese, die zeiten, in denen am wenigsten über das nachgedacht, das von selber ging, um nicht das böse wort spaß und so weiter. und die auch sonst von dem laut schnell viel zu langsam langweilig anstrengend böse kaputt zwischdurchsprovisoriumshaft gehetzt allesumdrehend hass hass hass lügen lügen lügen dumm wütend enttäuscht und endlich eigen 04 die besten waren. viel zu glücklich, um es lange zu bleiben. und das hier entgegen aller überzeugung und noch dazu gerade heute, und dann noch so explizit, aber, das war ein geiles jahr, alles alles alles alte weg und alles ganz ganz ganz neu und genau anders machen. don't cry, work ist als überschrift darübergestanden, da oben hinten vorne hinter meiner stirn, und dazu ist immer viel laute musik gelaufen und viel liebe und viel leidenschaft, und ich habe wieder einmal gelernt, was ich nicht kann und was ich gerne machen würde, es gab warmes bier und jetzt geht es darum, den nächsten schritt zu machen und morgen ist mir der post so peinlich, dass ich ihn lösche.)
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1853
Und was mir von Sommersturm, über den ich jetzt immer noch nicht wirklich viel mehr sagen kann als gestern im ersten reflexions/wortlosen BegeisterungsÜberÜberschwang, jedenfalls geblieben ist, ist dieser wunderschöne Nada-Surf-Song vom Anfang, Blonde on Blonde, der seither in einer Häufigkeit läuft, die Mitmenschen nerven könnte, gäbe es sie, und der sich trotzdem nicht abhört, auf den ich mich heute den ganzen Tag auf der Uni draußen gefreut habe, der natürlich auch aufs Tape kommt, aber pst.
Ich hatte gestern auch noch lange überlegt, was genau mich derart umgehauen hatte, und war vor allem auf die Sprache gekommen, vor allem bei Anke und Sandra war mir dieser perfekte Young-Miss-Sound aufgefallen, wie selbstverständlich die das brachten. Dass dadurch dieses Unmittelbare, dieses fast schon schockierende Echtheitsfeeling, dieses Verwechseln der Figuren mit Menschen entstand-
Und dann noch darin verrannt, warum ich diese Unmittelbarkeit jetzt so gut fand, was das heißen würde, und von dort immer noch nicht weiter-
Jedenfallz, genau so müßte man es machen. So stimmt das. Hier und jetzt-
(Und dann noch Roman Fischer. Und auch erst später gemerkt, dass die auch Lichter produziert haben. Und Crazy müßte man sich mal angucken.)
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sa
1600
für Hier=Jetzt, Kapitel 0: Fehlgeschlagene Anfänge
"29.7.
(Es könnte Trost geben)
Dass man weiß, dass man drüber wegkommt, wie man früher einmal war.
28.7.
No I don\'t wanna fall in love (with you)
Wenn jetzt Dirty Dancing, dann ist jetzt der lange und schmerzhafte Rückschlag in der Mitte, wo schon alles verloren scheint, und der dazu da ist, dass das Happy End am Ende mehr strahlt. Nur dass das kein Tanzfilm ist, dass nicht alles verloren scheint, dass das nichts mehr wird, für sie nie etwas-. Dass ich, als ich heute aufwachte, mich an den Traum eben erinnerte, der dort fortsetzte, als ich von ihr heimgegangen war, und sie nochmal auf die Straße rauskam, mich nochmal reinholte, sie noch am Flur dann sagte, den ganzen Abend hätten wir uns eigentlich sparen können, es uns nicht so schwer machen müssen, und dass sie in Wahrheit ja doch-, dass es ja jetzt egal sei, wir jetzt ja alle Zeit der Welt hätten (genau diese Sätze nämlich, wo ich im Traum schon dachte, das ist Quatsch, so redet keiner), dass ich dann, als ich aufwachte, und die Realität in diesen Traum hineinbrandete, dachte, diese scheiß Traum/Wirklichkeit-Diskrepanz.
Ich dachte, sie verlas gerade ihre Videosammlung, dass nun sämtliche Bedenken zerstreut wären, eben gerade als klar war-
Stockinger-
Ich erzählte ihr von Geotz, wie wichtig und richtig ich das fände, da wir gerade über Federkernmatrazen geredet hatten.
Ich sagte ihrer Katze-
Ich dachte, das ist gut, so krieg ich meine Smiths-Platten-Sammlung endlich vollständig, bislang jedesmal, wenn es wieder so weit war, eine neue dazugekauft, und das ist jetzt schon die zweite wegen-
Dann noch das ewige, es könnte ja doch sein-
Dass man halt trotzdem weitermacht wie bisher.
Als die Trainingsjacke wieder anzog, die ich gestern angehabt hatte-
Nichts ist romantisch, wenn man genauer hinsieht. Wende dich ab oder werde traurig."
geht nicht, weil: unauthentische Nichtreflexionsfiktion.
geht also schon.
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mi
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Allein (kochen sie dich ein)
Gewidmet allen, die mich vor der einen Kneipe, wo ich nicht mehr hingehen mag, schon einmal um 10 Cent für ein Bier angeschnorrt haben.
Ich stehe also zuerst am Kaffeeautomat in der Universitätsbibliothek und ich treffe dort zufällig meinen Freund N., der ein T-Shirt trägt mit der Aufschrift ‚Stopp ich dich, dann popp ich dich’, und er versteht nicht, warum ich hier einen Kaffee trinke, wenn ich doch genauso gut daheim, und dort billiger einen Kaffee trinken könne, und zwar Fairtradekaffee obendrein, wenn ich hier soundso nichts mehr zu tun habe. Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht, aber ich bin eben gerne hier, weil ich hier meistens allein sein kann, aber - er solle das jetzt nicht persönlich nehmen - aber nichtmal hier könne man länger ungestört sein, immer treffe man wen, diese Stadt sei eigentlich ein Dorf, und er meint, wenn es mir nicht passe, solle ich halt weggehen, und ich sage, vielleicht würde ich mich ohne diese Enge hier, die ich hier oft erdrückend empfinde, mich anderswo verloren fühlen würde, und er sagt, ja dann reg dich nicht auf, das ist wieder einmal typisch du, immer nur aufregen, aber zu faul was dagegen zu tun, wenn du dich schon über etwas aufregen willst, dann doch über etwas Sinnvolles, zum Beispiel darüber, dass im Feuilleton der FAZ sämtliche Artikel nur mehr mit Tocotronic- oder Adorno-Zeilen überschrieben sind, und ich sage, das ist gar nicht wahr, das ich mich immer nur aufrege und dann nichts dagegen mache, ich wollte doch nur hier in Ruhe Kaffeetrinken, nichts weiter und er sagt, ja eben, nichts weiter, und wegen Leuten wie mir bliebe immer alles gleich.
Er hingegen habe heute schon erkannt, dass das Bierflaschenpfandsystem in Wahrheit nur ein Trick sei, um die Massen ruhig zu halten, denn aus ökologischen Gründen sei das ganze Pfandklimbim gar nicht vertretbar, die schmeißen die zurückgegebenen Pfandflaschen auch nur wieder ins Buntglas, da mache ihm keiner was vor, das sei schon aus rein logistischen Gründen komplett unrentabel, die Pfandflaschen alle zu waschen, und wiederaufzufüllen und das alles.
Hastema ne Kippe, danke.
Und jetzt sei es aber so: In Wahrheit ist das Pfandsystem nur dazu da, dass die Leute einem bürgerlichen Lebensentwurf folgen, und genauso leben, wie es dem System passe, das hieße, sich eine Partner suchen und dann heiraten, Kinder kriegen und ein Häuschen bauen und so.
Und das funktioniere dann so: wenn man nach einer Fete die ganzen Pfandflaschen zurückgeben müsse, weil die Milch alle sei und man vom Flaschenpfand der Flaschen von gestern einen Liter kaufen gehen müsse, und man sich in der Supermarktglastür in der völlig versifften Trainingsjacke, unrasiert, mit Socken unter den Badeschlapfen sehe, und denke, wer so zerstört aussehe, könne sich an so einem Tag selbst nicht mögen, und dann am Kühlregal den alten Hausfrauentrick (die mit dem längsten Ablaufdatum liegen immer ganz hinten unten) anwende und ewig rumsuche für einen Tag länger haltende Milch, dann wisse man, dass man es doch tue, auch wenn sie es nicht tue, und-
Aber, er sei jetzt abgeschwiffen, also, wenn einem in der Früh also noch ein bisschen schwindelig sei, und einem schlecht würde vom Biergeruch der halbleeren Bierflaschen, und irgendwelche Schweine aschen da ja praktisch immer rein, so viele Aschenbecher könne man gar nicht aufstellen, dass nicht doch irgendjemand in die Flaschen reinasche, und man dann jedenfalls die an diesen Tagen nochmal schwereren Flaschen zum Supermarkt runtertragen müsse, und dann vor dem Rückgabedings stehe, und sich richtig beobachtet fühle, wenn man die 60 leeren Flaschen langsam einzeln reinstellen müsse, und dann immer die Hälfte wieder zurückkommt, weil die Etiketten abstehen, weil auf der Party alle nervös drauf rumgezupft haben, bevor sie betrunken waren, und einem dann das zweite Plastiksackerl aufreiße und alle Flaschen am Boden mit Mordsgetöse rumkullern und alle Leute im Supermarkt herschauen, und man glaube, man müsse sich jeden Moment übergeben, weil gerade alles so schrecklich ist, dann wünsche man sich, es wäre jetzt nur irgendein Mensch da, der einem sagt, dass alles schon nicht so schlimm sei, und der einem helfe, die Flaschen aufzuklauben, und mit dem man sich dann unterhalten könne, während man die Flaschen in das Rückgabedings stelle, und das könne in dem Moment wirklich jeder, also wirklich jeder sein, und man nähme sich in diesem Moment vor, in Zukunft nicht mehr so kritisch zu sein, wer sei schon morgens schön, und die nächstbeste oder den nächstbesten einfach zu nehmen und zu heiraten, weil man glaube, es sei zu zweien leichter zu ertragen, wenn man einen Pfandbon über 15€ 60 Cent einlösen müsse.
Und nur dazu haben sie das Bierflaschenpfandsystem eingeführt, damit jeder Mensch irgendwann in seinem Leben in der größten Verzweiflung im Supermarkt vor dem Rückgabedings sich wünsche, einen anderen Menschen zu haben.
Und nur weil alle Menschen diese Lüge glauben, und sich einfach irgendjemanden suchen, Hauptsache sie haben überhaupt wen, und sich dann eine ordentliche Arbeit suchen und immer brav einkaufen gehen und Kinder in die Welt setzen und alles, und eben so leben, wie es das System für sie vorgesehen habe, also kurz: nur wegen des Pfandsystems könne das System so zurückficken.
Und er habe sogar noch einen Beweis dafür, schon die Sprache sei so eingerichtet, dass man immer glaube, es müssten sich immer zwei verschiedene zusammentun. Es hieße zum Beispiel Flipflop und Pingpong, und nicht Flipflip und Pingping und wenn man nur oft genug Flipflop sage, und das sage man bis Mitte zwanzig garantiert mindestens hunderttausendmal, sei man schon genügend gehirngewaschen um ihnen zu glauben, dass man immer zu zweit sein müsse, damit man nach einer Fete nicht alle Pfandflaschen allein zurückgeben müsse, und nur deshalb, nur deshalb haben sie das Pfandflaschensystem eingerichtet und deswegen lehne er es ab und trinke nur mehr Dosenbier und so würde ihn das System nie, nie, nie nicht kriegen.
Und ich schaue ihn lange an und ich mache meine Zigarette aus, und ich sage: Du bist Punk, Mann. (Lass dir die Haare schneiden.)
Natürlich nur für Hier ist Jetzt.
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3 Mögliche Romananfänge, Teil 1
" \'Wenn ich jetzt einen Roman schreiben würde, hätte ich natürlich große Lust, eine Figur nach einer wirklichen Person zu nennen, das wäre im Moment natürlich T., was zwar lustig wäre einerseits, für mein biographisches Ich, da könnten meine Enkel dann dem Feuilleton-Redakteur, der sie anläßlich der endlich erschienenen Gesamtausgabe nochmal zu ihrem Großvater interviewt, verschmitzt zulächeln und erklären, die Figur T. ist nach der benannt, die jetzt eben doch nicht ihre Goßmutter geworden ist, leider, leider, sie kennen sie aber vielleicht, die macht jetzt was mit Filmen oder Medien oder so, andererseits wäre das natürlich auch blöd, für das Autor-Ich, weil man dann immer die Person mit der Figur verwechseln würde, doch letztlich geht es ja genau darum, eben dieses Fact/Fiction-Ding, das Fiktionale im Authentischen, und umgekehrt.\' "
"Wie K. meinte, als ich sagte, sie sollen das Picknick dann halt ohne mich machen, das wäre doch nicht das selbe ohne mich, ich zuerst nicht verstand, dass sie sich offensichtlich etwas aus meiner Anwesenheit gemacht hätte, weil ich immer dachte, ich bin doch nicht für Menschen da, ich will doch nur meine Bücher, meine Welt der Zeichen."
"Wie ich zu S. sagte, als wir ratzevoll über die Wiese runter zum See gingen, Pop sei letzlich auch nur Text und er statt dessen Gott verstand, und wir sicher noch 10 Minuten, also wirklich ohne Übertreibung ganze 10 Minuten darüber diskutierten, dass Pop oder eben Gott nur Text sei, ohne zu merken, dass der andere etwas anderes meinte."
Ganz wichtig wäre jedenfalls ein ganz lautes \'Ich\' ganz zu Beginn. Schaut nämlich groß besser aus. Und anders als Präsens geht schon gar nicht, hat schon Kristof Schreuf gesagt.
Möglicherweise finde ja nur ICH sowas lustig.
Für Hier ist Jetzt
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